Kurzüberblick
Van Osch B.V. plant und montiert maßgeschneiderte Stalleinrichtungen für die Schweinehaltung. Sie müssen nicht nur der Beanspruchung durch zwanzig Jahre Stallklima standhalten, sondern auch bei veränderten gesetzlichen Vorgaben funktional anpassbar bleiben. Deshalb geht es bei uns um mehr als die Materialauswahl: Konstruktion, Befestigung und Anpassungsfähigkeit entscheiden gemeinsam über die tatsächliche Lebensdauer eines Systems.
- Sechs Aspekte sind entscheidend: Material je Tiergruppe, Spaltenboden, Befestigungsart, Reinigungsfreundlichkeit, Modularität und Servicekette
- Edelstahl ist bei hoher mechanischer Belastung und aggressivem Stallklima besonders langlebig, Kunststoff punktet bei Wärmeempfinden und geringem Gewicht
- Gesetzliche Stegbreiten sind eine Planungsgrundlage und kein Detail, das erst später berücksichtigt wird
- Die Betriebe werden größer: durchschnittlich 5000 Schweine je Schweinehaltungsbetrieb im Jahr 2025 (CBS)
- Die Austauschbarkeit einzelner Bauteile ist wichtiger als der Anschaffungspreis pro Bucht
Warum hält die eine Buchteneinrichtung zwanzig Jahre und die andere nur acht?
Bei Sanierungsprojekten erlebt Van Osch B.V. immer wieder dasselbe: Eine maßgeschneiderte Stalleinrichtung ist nicht zwangsläufig verschlissen, weil das Material minderwertig war. Häufig lösen sich Befestigungen, die Abmessungen passen nicht mehr zu neuen Gruppengrößen oder Ersatzteile sind nicht mehr verfügbar. Der Stahl selbst ist dann oft noch in einwandfreiem Zustand, das System drumherum jedoch nicht.
Genau diese Unterscheidung zwischen physischer und funktionaler Alterung ist entscheidend. Wer in eine maßgeschneiderte Stalleinrichtung investiert, rechnet meist mit einer Nutzungsdauer von fünfzehn bis zwanzig Jahren. In dieser Zeit verändert sich viel: Gruppengrößen werden angepasst, Haltungssysteme entwickeln sich weiter und Arbeitsabläufe verändern sich mit der wachsenden Betriebsgröße.
Die Zahlen bestätigen diese Entwicklung. Nach Angaben von CBS gab es in den Niederlanden am 1. April 2025 erstmals seit 1979 weniger als 10 Millionen Schweine. Gleichzeitig stieg die durchschnittliche Zahl der Schweine je Schweinehaltungsbetrieb auf 5000, fast 50 % mehr als zehn Jahre zuvor. Weniger Betriebe, größere Stallabteilungen. Eine Einrichtung, die in einer Abteilung mit vierzig Buchten funktioniert, muss daher auch bei einhundertzwanzig Buchten mit derselben Bedienung und derselben Ersatzteilversorgung zuverlässig arbeiten.
Die folgenden sechs Entscheidungen bestimmen, ob Ihre Anlage diese Anforderungen langfristig erfüllt.
Entscheidung 1 bis 3: Maßgeschneiderte Stalleinrichtung nach Tiergruppe und Belastung
Die Frage „Edelstahl oder Kunststoff?“ greift zu kurz. Entscheidend ist: Welche Belastung wirkt auf das Bauteil, durch welche Tiere, wie häufig und unter welchen Klimabedingungen?

Entscheidung 1: Material auf die mechanische Belastung abstimmen
Eine Fressliegebucht im Deckzentrum wird täglich von ausgewachsenen Sauen beansprucht. Eine Ferkelabtrennung ist dieser Belastung nicht in gleicher Weise ausgesetzt. Edelstahl und verzinkter Stahl eignen sich dort, wo Tiere drücken, hebeln oder beißen. Kunststoff bewährt sich an Stellen, an denen vor allem Kontakt, Urin und Reinigungswasser einwirken. Van Osch B.V. berücksichtigt diese Unterschiede bereits bei der Planung für jedes einzelne Bauteil, statt eine gesamte Abteilung einheitlich aus einem Material auszuführen. Das senkt die Anschaffungskosten, ohne an stark beanspruchten Stellen Abstriche zu machen.
Entscheidung 2: Stallklima in die Auswahl einbeziehen
Ammoniak, Feuchtigkeit und Reinigungsmittel beschleunigen Korrosion. In Abteilungen, die regelmäßig mit Hochdruck und Reinigungsmitteln gesäubert werden, ist Edelstahl über die gesamte Nutzungsdauer meist die bessere Wahl, auch wenn der Anschaffungspreis höher liegt. Verzinkter Stahl kann in trockeneren Stallbereichen und bei Konstruktionsteilen, die nicht dauerhaft feucht sind, eine wirtschaftliche Alternative sein.
Entscheidung 3: Wärmeempfinden und Gewicht berücksichtigen
Bei Ferkeln und Abferkelbuchten spielt das Wärmeempfinden des Materials eine wichtige Rolle. Bei herausnehmbaren Abtrennungen zählt zudem das Gewicht, das Mitarbeitende mehrmals pro Woche bewegen. Hier bietet Kunststoff Vorteile. Eine detaillierte Gegenüberstellung nach einzelnen Kriterien finden Sie im Vergleich von Edelstahl und Kunststoff bei Buchteneinrichtungen für Mastschweine.
| Kriterium | Edelstahl | Kunststoff | Verzinkter Stahl |
|---|---|---|---|
| Anschaffung pro Bucht (Richtwert) | höchste Kosten der drei Materialien | meist 30 bis 50 % günstiger als Edelstahl | zwischen beiden Materialien |
| Widerstand gegen Stöße durch Sauen | sehr gut | bei hoher Belastung mäßig | gut |
| Wärmeempfinden für das Tier | fühlt sich kalt an | fühlt sich warm an | fühlt sich kalt an |
| Verhalten bei intensiver Reinigung | dauerhaft stabil | stabil, auf Kratzempfindlichkeit achten | abhängig von der Zinkschicht |
| Erwartete Nutzungsdauer bei intensiver Nutzung | in der Regel am längsten | abhängig von der Belastung | mittlere Lebensdauer |
| Austausch einzelner Bauteile | ja, elementweise | ja, je Platte oder Paneel | ja, bei maßhaltiger Ausführung |
Praktische Umsetzung:
- Gehen Sie Ihre Stallabteilung Bauteil für Bauteil durch und ordnen Sie die Belastung ein: Stoß, Kontakt oder tragende Konstruktion
- Setzen Sie Edelstahl überall dort ein, wo ausgewachsene Tiere täglich hohe Kräfte ausüben
- Fragen Sie in Angeboten immer nach Materialstärke und Edelstahlqualität, nicht nur nach „Edelstahl“
- Rechnen Sie die Investition über fünfzehn Jahre pro Bucht und Jahr, nicht nur als Einzelpreis bei der Anschaffung
Entscheidung 4: Wie wählen Sie einen Spaltenboden, der auch nach zehn Jahren noch passt?
Der Spaltenboden ist das Bauteil, das am wenigsten auffällt und zugleich die meisten Probleme verursachen kann. Gerade hier wird der Unterschied zwischen physischer und funktionaler Alterung besonders deutlich, auch bei einer maßgeschneiderten Stalleinrichtung.
Am Anfang stehen die Anforderungen. Laut RVO gilt für Spaltenböden eine Mindeststegbreite von 50 Millimeter in Ställen für Ferkel und abgesetzte Schweine sowie von 80 Millimeter für Mastschweine, gedeckte Jungsauen und Sauen. Ausgenommen sind Verbundstoff- und Gusseisenroste. Für tragende Sauen und Jungsauen in Gruppenhaltung schreibt dieselbe Regelung mindestens 2,25 m² verfügbare Fläche pro Tier vor, davon 1,3 m² zusammenhängende geschlossene Bodenfläche.
Diese Werte sind keine Checkliste für den Abschluss der Planung. Sie bestimmen die Buchtenmaße, und diese wiederum entscheiden darüber, ob die Stallabteilung in zehn Jahren bei einer anderen Gruppeneinteilung noch nutzbar ist. Wer nur auf die Mindestfläche plant, hat keine Reserve, wenn sich die Betriebsabläufe verändern.
Die Materialwahl für den Boden richtet sich anschließend nach Tiergruppe und Kotverhalten: Gusseisen und Verbundstoffe eignen sich für Abferkel- und Ferkelabteilungen, in denen Wärmeleitung und Schlitzbreite entscheidend sind. Beton und Kunststoff bieten sich dort an, wo Tragfähigkeit und Kosten im Vordergrund stehen. Ein Punkt, der in der Praxis oft unterschätzt wird, ist der Übergang zwischen Spaltenboden und Buchtenabtrennung. An dieser Stelle entsteht der größte Verschleiß. Eine maßhaltige Lösung aus eigener Fertigung kann hier den Unterschied machen zwischen einem Boden, der zwanzig Jahre hält, und einem, der nach acht Jahren zu klappern beginnt.
Entscheidung 5: Warum Befestigung und Reinigungsfreundlichkeit über die Lebensdauer entscheiden
Die meisten Einrichtungen versagen nicht in der Mitte eines Paneels, sondern an der Befestigung.
Edelstahlschrauben in einer verzinkten Konstruktion, Befestigungspunkte direkt in der Gülleinne oder Profile, in denen Wasser stehen bleibt: Dort beginnt Korrosion. Eine hochwertige Edelstahlschale, die mit ungeeigneten Befestigungsmitteln an der Wand montiert wird, fällt in der Praxis früher aus als die Schale selbst. Bei maßgeschneiderten Stalleinrichtungen gehören Befestigungsmittel daher von Anfang an zur Planung.
Dasselbe gilt für die Reinigungsfreundlichkeit. Jede Fuge, jeder Hohlraum und jedes Profil, das sich nicht mit einem Arbeitsgang des Hochdruckreinigers säubern lässt, kostet bei jeder Belegung Arbeitszeit und wird zugleich zur Angriffsfläche für das Material. Ist eine Abteilung pro Durchgang zehn Minuten schneller gereinigt, ergibt das bei zwanzig Abteilungen und sieben Durchgängen pro Jahr bereits mehr als zwanzig Arbeitsstunden jährlich.
Entscheidung 6: Wie bleibt Ihr Stall auch in fünf Jahren noch anpassbar?
Modularität ist die kostengünstigste Form der Zukunftssicherheit. Eine maßgeschneiderte Stalleinrichtung aus einzelnen, austauschbaren und versetzbaren Elementen lässt sich an eine neue Aufteilung anpassen. Eine fest verschweißte Einheit nicht.
Denken Sie etwa an einen Schweinehalter mit einem bestehenden Abferkelstall, der auf freie Abferkelbuchten umstellen möchte. Bei einem modularen Aufbau werden Abtrennungen ersetzt und die Abteilung neu gegliedert. Bei einer starren, vollständig integrierten Konstruktion bleibt oft nur Abriss und Neubau. Der Kostenunterschied zwischen beiden Szenarien kann erheblich sein. Die Entscheidung dafür fällt bei der Errichtung, nicht erst bei der späteren Sanierung.
Auch bei Förderungen spielt dieser Aspekt eine Rolle. Für einen nachhaltigen Schweinestall, der für die Umweltinvestitionsförderung in Betracht kommt, gilt laut RVO, dass der Stall die Anforderungen der Maatlat Duurzame Veehouderij erfüllen muss. Dabei zählen die Stalleinrichtung, Klimatechnik, Fütterungstechnik und Systeme zur Verringerung von Ammoniakemissionen ausdrücklich zum Stall. Die Einrichtung ist damit Teil der Gesamtbewertung und kein nachträgliches Zusatzthema.
Ein sachlicher Hinweis zu technischen Versprechen: Untersuchungen, die über open.overheid.nl veröffentlicht wurden, zeigen, dass emissionsarme Schweineställe im Durchschnitt rund 60 % weniger Emissionsminderung erreichen als auf Grundlage der Rav-Emissionsfaktoren erwartet. Für Schweine liegen allerdings weniger Daten vor als für Milchkühe und Geflügel. Umso wichtiger ist eine Einrichtung, die sich anpassen lässt, wenn sich Erkenntnisse oder Anforderungen ändern, statt alle Abläufe dauerhaft auf eine einzige Technik auszurichten.
Praktische Umsetzung:
- Fragen Sie bei jedem Angebot: Welche Elemente kann ich in zehn Jahren einzeln ersetzen, ohne den Rest demontieren zu müssen?
- Halten Sie fest, welche Bauteile Sondermaße haben und welche Standardmaßen folgen. Standardmaße lassen sich später leichter ersetzen
- Prüfen Sie Ihren Entwurf nicht nur anhand der Mindestflächenvorgabe, sondern mit Reserve für eine veränderte Gruppeneinteilung
- Klären Sie, ob der Hersteller die gleichen Ersatzteile auch nach zehn Jahren noch liefern kann
Was läuft bei der Bewertung von Angeboten in der Praxis häufig schief?
Drei Fehler treten besonders häufig auf.

Vergleich nur über den Gesamtpreis pro Bucht. Ein Angebot mit dünnerem Blech und leichteren Profilen wirkt zunächst attraktiv. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn Sie Materialstärke, Edelstahlqualität und Befestigungsart direkt gegenüberstellen. Fragen Sie diese Angaben vor der Unterschrift gezielt ab.
Mehrere Lieferanten für eine Stallabteilung. Spaltenböden vom einen Anbieter, Tröge vom nächsten und Tränken von einem dritten: Jede Schnittstelle zwischen Lieferanten kann zu Maßabweichungen führen. Wenn etwas nicht passt, fühlt sich oft niemand zuständig. Bei einem Hersteller, der Planung, Konstruktion und Fertigung unter einem Dach vereint, etwa in der eigenen Produktionsstätte in Uden, liegt die Verantwortung an einer Stelle.
Service nicht verbindlich regeln. „Das bekommen wir schon hin“ ist keine Vereinbarung. Van Osch B.V. hat diesen Anspruch in den Fünf O festgehalten: lösungsorientiert, unterstützend, offen, ordentlich und aufrichtig. Dazu gehört ein konkretes Rückrufversprechen innerhalb eines Arbeitstages. Entscheidend ist, dass die Leistung überprüfbar ist. Fragen Sie jeden Anbieter nach einem verbindlichen Serviceversprechen.
Ein vierter, weniger sichtbarer Fehler ist die Planung nach den Regeln von heute. Wer jetzt baut und erst in fünfzehn Jahren erneut investiert, sollte auch die Szenarien berücksichtigen, die in maßgeschneiderten Schweineställen in Brabant beschrieben werden.
Praktische Umsetzung:
- Vergleichen Sie Angebote anhand von vier Punkten: Materialart, Blechstärke, Befestigung und Verfügbarkeit von Ersatzteilen
- Bitten Sie um Referenzprojekte, die mindestens fünf Jahre alt sind, und sprechen Sie mit dem jeweiligen Schweinehalter
- Lassen Sie verbindlich festhalten, innerhalb welcher Frist Service und Ersatzteile verfügbar sind
- Prüfen Sie, ob der Anbieter selbst fertigt oder lediglich Produkte weiterverkauft
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter einer langlebigen Stalleinrichtung für Schweine?
Eine langlebige Stalleinrichtung nach Maß hält sowohl der mechanischen und chemischen Belastung über viele Jahre hinweg stand als auch Veränderungen in Betriebsabläufen und gesetzlichen Vorgaben stand. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Materialwahl, Konstruktion, Befestigung und Modularität. Ein hochwertiges Edelstahlbauteil mit ungeeigneter Befestigung hält in der Praxis oft kürzer als ein fachgerecht montiertes Kunststoffpaneel.
Hält Edelstahl im Schweinestall immer länger als Kunststoff?
Nicht zwingend. Edelstahl bewährt sich in der Regel bei hoher mechanischer Belastung und intensiver Reinigung, etwa bei Fressliegebuchten und Trögen. Kunststoff ist an Stellen mit vorwiegend Kontakt, Urin und Wasser gut geeignet und bietet Vorteile beim Wärmeempfinden und Gewicht. Die richtige Wahl kann sich innerhalb derselben Stallabteilung von Bauteil zu Bauteil unterscheiden.
Welche gesetzlichen Anforderungen gelten für Spaltenböden bei Schweinen?
Stegbreite und Fläche sind die beiden verbindlichen Grundlagen. RVO verlangt mindestens 50 Millimeter Stegbreite für Ferkel und abgesetzte Schweine sowie mindestens 80 Millimeter für Mastschweine, gedeckte Jungsauen und Sauen. Verbundstoff- und Gusseisenroste sind ausgenommen. Für tragende Sauen in Gruppenhaltung gelten mindestens 2,25 m² je Tier, davon 1,3 m² geschlossene Bodenfläche. Planen Sie immer mit einem ausreichenden Spielraum oberhalb dieser Mindestwerte.
Wie unterstützt Van Osch B.V. bei der Auswahl einer langlebigen Stalleinrichtung?
Als Hersteller und Spezialist arbeitet das Unternehmen in Uden mit eigener Konstruktion, Schweißrobotern sowie moderner Blech- und Rohrbearbeitung. Dadurch wird die Materialwahl für jedes Bauteil getroffen, nicht pauschal für die gesamte Abteilung. Bereits in der Planungsphase wird die Belastung jedes Bauteils bestimmt und die Befestigung darauf abgestimmt. Weil die Fertigung im eigenen Haus erfolgt, sind Ersatzteile auch nach vielen Jahren noch verfügbar. Mehr über langlebige Qualität und Materialauswahl erfahren Sie in der Beschreibung der Arbeitsweise.
Lohnt es sich bei einer Sanierung, den vorhandenen Spaltenboden zu behalten?
Manchmal ja, häufig nicht. Der Boden kann technisch noch einwandfrei sein. Wenn Stegbreite oder Buchtenmaße jedoch nicht mehr zur geplanten Aufteilung passen, begrenzt der bestehende Boden die gesamte Planung. Lassen Sie bei einer Sanierung zunächst die Maße genau aufnehmen und prüfen Sie anschließend, ob eine Anpassung der Abtrennungen ausreicht. Ein maßgeschneiderter Ansatz je Stallabteilung verhindert, dass eine neue Einrichtung auf einer überholten Bodenaufteilung aufgebaut wird.
Fazit
Sechs Entscheidungen bestimmen, ob eine maßgeschneiderte Stalleinrichtung zwanzig Jahre hält: Material passend zur Belastung, Widerstandsfähigkeit gegen das Stallklima, Wärmeempfinden und Gewicht, Spaltenboden und zugehörige Maße, Befestigung und Reinigungsfreundlichkeit sowie die Modularität des Gesamtsystems. Fünf dieser Entscheidungen fallen am Planungstisch, nicht erst während der Bauphase.
Die wichtigste Erkenntnis: Bewerten Sie nicht nur den Preis pro Bucht, sondern die Kosten pro Bucht und Jahr. Prüfen Sie jedes Bauteil auf seine Austauschbarkeit. Betriebe wachsen, und Stallabteilungen werden deutlich umfassender umgestaltet als noch vor zehn Jahren. Eine Einrichtung, die sich elementweise anpassen lässt, bleibt mit dieser Entwicklung Schritt.
Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme der Bereiche mit der höchsten Belastung und fordern Sie dafür konkrete Materialspezifikationen an. Wer diesen Schritt ernst nimmt, bevor das erste Angebot eingeht, führt mit seinem Hersteller ein deutlich fundierteres Gespräch.
Quellen
- CBS — Cbs
- RVO — Rvo
- Varkensstapel voor het eerst in ruim 45 jaar onder de 10 miljoen — CBS
- Welzijnseisen voor varkens — RVO (Rijksdienst voor Ondernemend Nederland)
- Duurzame varkensstal — RVO (Rijksdienst voor Ondernemend Nederland)