Kurz gesagt
Wenn Ferkel an der Tränke Wasser verschütten, liegt die Ursache fast immer im Zusammenspiel aus Höhe, Durchflussmenge und Platzierung in der Bucht, nicht an Marke oder Material der Tränke. Laut dem Praxisleitfaden der flämischen Regierung für Landwirtschaft und Fischerei müssen Tränkeschalen und Trinknippel an die Größe der Tiere angepasst werden. Eine unbequeme Trinkhaltung führt schnell dazu, dass Wasser verloren geht. Befindet sich die Tränke zudem über einem geschlossenen Boden oder direkt neben der Liegefläche, läuft das verschüttete Wasser nicht durch den Spaltenboden ab, sondern gelangt in den Liegebereich. Prüfen Sie daher zuerst Höhe und Durchfluss, bevor Sie das Tränkesystem austauschen.

Die wichtigsten Punkte
- Die Höhe von Tränkeschalen und Trinknippeln muss zur Tiergröße passen. Eine ungünstige Trinkhaltung fördert das Verschütten von Wasser (Flämische Regierung für Landwirtschaft und Fischerei).
- Für abgesetzte Ferkel liegt die empfohlene Durchflussmenge bei Trinknippeln bei etwa 500 ml pro Minute. Pro Nippel sollten höchstens 10 Ferkel versorgt werden (Varkens.nl, 2021).
- Planen Sie mindestens 1 Tränkestelle je 10 Tiere und möglichst mindestens 2 je Gruppe ein. So bleibt die Wasserversorgung auch bei Verstopfungen oder Verdrängung durch ranghöhere Tiere gesichert. Von mehr als 20 Schweinen pro Nippel wird abgeraten (Varkensloket).
- Wassersparende Tränkeschalen verfügen über eine große Schale und ein seitlich angebrachtes Druckventil statt eines mittig sitzenden Ventils. Die Durchflussmenge wird je Tiergruppe über einen Druckregler eingestellt.
- Ausreichend Wasser in Trinkwasserqualität muss jederzeit verfügbar sein. Undichte Nippel und beschädigte Leitungen müssen sofort repariert werden.
Warum ist der Ferkelbereich nass, obwohl der Wasserverbrauch ungewöhnlich hoch ist?
Nach dem Absetzen gehen Sie durch den Stall. Der Spaltenboden unter der Tränke ist sauber gespült, doch die Liegefläche fühlt sich feucht an und die Ferkel liegen verstreut an den Buchtenwänden. Der Wasserzähler zeigt einen Verbrauch, der nicht zu den Zunahmen auf der Waage passt. Genau diese Differenz zwischen aufgenommenem und verlorenem Wasser ist das Problem.

Muss ein Ferkel zu hoch nach dem Wasser greifen, trinkt es mit angehobenem Kopf und Wasser läuft seitlich aus dem Maul. Muss es sich dagegen zu tief bücken, drückt es mit dem Rüssel in die Schale und schwappt Wasser über den Rand. In beiden Fällen zeigt die Auswertung dasselbe Bild: steigender Wasserverbrauch ohne bessere Zunahmen.
Bei Sanierungsprojekten von Van Osch B.V. zeigt sich immer wieder, dass Tränken oft dort montiert werden, wo die vorhandene Wasserleitung gerade aus der Wand kommt, statt dort, wo sie für die Ferkel sinnvoll platziert wäre. Im Neubau ist die Leitungsführung meist bereits in der Planung festgelegt. Beim Umbau hat die einfache Montage jedoch häufig Vorrang vor einer funktionalen Buchtenaufteilung. Eine Entscheidung von wenigen Minuten kann sich auf den gesamten Durchgang auswirken.
Eine nasse Liegefläche verursacht zudem weit mehr Kosten als nur den Wasserverlust. Ferkel weichen auf trockene Bereiche aus und liegen enger zusammen. Das Stallklima lässt sich schwieriger steuern. Auch die Reinigung zwischen zwei Durchgängen dauert länger, weil sich Kot und verschüttetes Wasser an Stellen vermischen, an denen sie nicht hingehören.
Wovon hängt es in der Praxis ab, ob ein Ferkel trinkt oder Wasser verschüttet?
Wasserverluste bei Ferkeln entstehen fast immer durch eine unpassende Kombination aus Tränkenhöhe, Wasserdurchfluss und Position der Tränkestelle in der Bucht. Diese drei Faktoren lassen sich einzeln prüfen und korrigieren.
Höhe: Nach dem Absetzen kein fester Wert
Ein abgesetztes Ferkel mit 7 Kilo benötigt eine andere Tränkenhöhe als dasselbe Tier mit 25 Kilo am Ende des Durchgangs. Darin liegt der Kern des Problems: Die Einstellung erfolgt zu einem Zeitpunkt, während das Tier in sechs bis acht Wochen deutlich wächst. Eine höhenverstellbare Befestigung ist deshalb kein Luxus, sondern eine praktische Notwendigkeit. In der Regel lohnt sich eine Kontrollrunde zur Mitte des Durchgangs, bei der die Tränken nachjustiert werden.
Durchfluss: Zu viel Wasser ist genauso problematisch wie zu wenig
Bei abgesetzten Ferkeln liegt die gewünschte Durchflussmenge bei rund 500 ml pro Minute (Varkens.nl, 2021). Der Praxisleitfaden der flämischen Regierung weist ausdrücklich darauf hin, dass ein zu hoher Durchfluss bei jungen Tieren Wasser verschwendet. Je Tiergruppe sollte die Durchflussmenge deshalb über einen Druckregler eingestellt werden. Messen Sie mit Messbecher und Stoppuhr in jedem Stallbereich, nicht nur einmal für den gesamten Stall.
Position: Wo landet das verschüttete Wasser?
Selbst bei korrekter Höhe und passender Durchflussmenge geht beim Trinken immer etwas Wasser verloren. Entscheidend ist, wo es landet. Eine Tränkestelle über dem Spaltenboden, mit Abstand zur Liegefläche und nicht unmittelbar neben dem Futtertrog, hält den Liegebereich trocken. Steht die Tränke direkt am Trog, vermischt sich verschüttetes Wasser mit Futterresten. Das begünstigt Verschmutzungen und Verstopfungen.
So gehen Sie vor:
- Messen Sie die Schulterhöhe der Ferkel beim Einstallen und zur Mitte des Durchgangs. Stellen Sie die Tränke auf die aktuelle Tiergröße ein, nicht auf einen festen Wert.
- Prüfen Sie die Durchflussmenge in jedem Stallbereich mit einem Messbecher. Weicht sie deutlich von etwa 500 ml pro Minute für abgesetzte Ferkel ab, passen Sie den Druckregler an.
- Kontrollieren Sie nach dem Ausstallen den Boden. Ist es unter der Tränke sauber, aber an der Liegefläche feucht, stimmt die Platzierung wahrscheinlich nicht.
- Stellen Sie sicher, dass jede Bucht mindestens zwei Tränkestellen hat, damit ein verstopfter Nippel nicht die gesamte Gruppe betrifft.
Tränkeschale oder Trinknippel: Welche Tränkestelle passt in den Ferkelbereich?
Die Entscheidung fällt oft allein nach dem Stückpreis. Das ist meist die teuerste Art zu entscheiden. Ein Trinknippel lässt sich zwar besonders einfach montieren, bei jungen Tieren besteht jedoch das größte Risiko, dass Wasser am Maul vorbeiläuft. Eine wassersparende Tränkeschale benötigt mehr Platz in der Bucht und mehr Aufmerksamkeit bei der Reinigung, hält das Wasser aber besser in der Schale.

Die verfügbaren Ausführungen lassen sich wie folgt vergleichen:
| Ausführung | Einstellung der Durchflussmenge | Tränkestellen pro Gruppe | Risiko von Wasserverlusten bei abgesetzten Ferkeln | Reinigung zwischen den Durchgängen |
|---|---|---|---|---|
| Einzelner Trinknippel | Druckregler je Stallbereich, Richtwert etwa 500 ml/min | Mind. 1 je 10 Tiere, idealerweise 2 je Bucht | Hoch bei falscher Montagehöhe | Schnell, wenig Fläche |
| Nippel über einer Schale | Gleicher Regler, Schale fängt Wasser auf | Mind. 1 je 10 Tiere | Mittel | Schale täglich kontrollieren |
| Wassersparende Tränkeschale mit seitlichem Ventil | Druckregler je Tiergruppe erforderlich | Als Faustregel 1 Schale je 10 Tiere | Gering | Größere Schale, höherer Reinigungsaufwand |
| Tränkeschale im Futtertrog | Wie bei Tränkeschalen | Abhängig von der Troglänge | Gering bis mittel | Futterreste in der Schale möglich |
Wassersparende Tränkeschalen verfügen über eine große Trinkschale und ein seitlich statt mittig angebrachtes Druckventil. Dadurch drückt das Ferkel nicht direkt gegen den Wasserstrahl. Dieses Detail macht in der Praxis oft mehr aus als ein Wechsel des Materials. Welches Material langfristig am besten hält, ist eine separate Frage. Einen Vergleich finden Sie im Beitrag über die Lebensdauer von Tränkeschalen nach Material.
Auch die Anzahl der Tränkestellen ist wichtig. Für Trinknippel wird insbesondere bei Ferkeln und bei Trockenfütterung ein Verhältnis von mindestens 1 Nippel je 10 Tiere empfohlen. Mindestens zwei Tränkestellen pro Gruppe dienen als Absicherung bei Verstopfungen, Defekten oder Verdrängung durch ranghöhere Tiere (Varkensloket). Mehr als 20 Schweine je Nippel werden nicht empfohlen. Eine einzige Tränkestelle pro Bucht bleibt somit auch ohne sichtbares Wasserverlustproblem ein Risiko.
Welche Kontrollen gehören zum festen Rundgang im Ferkelbereich?
Ein Beispiel: Ein Schweinehalter mit rund 400 Sauen und einem Ferkelbereich mit zwei Durchgängen pro Bucht stellt fest, dass der Wasserverbrauch in einem Bereich dauerhaft höher ist als in den übrigen Bereichen, während die Zunahmen zurückbleiben. Eine Messung zeigt, dass die Durchflussmenge dort deutlich über dem Richtwert für abgesetzte Ferkel liegt. Zudem hängen die Tränkeschalen noch auf der Höhe des vorherigen, schwereren Durchgangs. Nach dem Einstellen des Druckreglers und der Montagehöhe trocknet die Liegefläche in der Regel innerhalb weniger Tage ab, und der Verbrauch nähert sich dem Niveau der anderen Bereiche. Dieses Beispiel ist illustrativ, das Muster aber gut bekannt.
Checkliste für Tränkestellen im Ferkelbereich:
- Höhe in jedem Durchgang prüfen: Stellen Sie die Tränke auf die aktuelle Tiergröße ein, nicht auf den vorherigen Durchgang. Eine falsche Trinkhaltung ist eine häufige Ursache für Wasserverluste.
- Durchfluss mit Messbecher kontrollieren: Für abgesetzte Ferkel gilt ein Richtwert von rund 500 ml pro Minute. Abweichungen werden über den Druckregler korrigiert.
- Zwei Tränkestellen je Bucht vorsehen: Eine zweite Tränkestelle sichert die Wasserversorgung bei Verstopfungen, Defekten und Verdrängung durch ranghöhere Tiere.
- Position zur Liegefläche prüfen: Montieren Sie die Tränkestelle über dem Spaltenboden und außerhalb des Laufwegs zur Liegefläche.
- Abstand zum Futtertrog einhalten: Verhindern Sie, dass sich verschüttetes Wasser und Futterreste in derselben Ecke sammeln.
- Leckagen sofort beseitigen: Beschädigte Leitungen und undichte Nippel müssen unmittelbar repariert werden. Ausreichend Wasser in Trinkwasserqualität muss jederzeit verfügbar sein (Varkensloket).
- Befestigungen auf festen Sitz prüfen: Eine durch Vibrationen gelockerte Halterung verändert die Montagehöhe unbemerkt während des Durchgangs.
So gehen Sie vor:
- Nehmen Sie die Durchflussmessung in die feste Kontrolle beim Einstallen auf, statt sie nur bei Problemen durchzuführen.
- Dokumentieren Sie je Stallbereich den Wasserverbrauch pro Ferkel und Tag. Vergleichen Sie die Werte zwischen den Bereichen. Ausreißer führen Sie gezielt zur Problemgruppe.
- Prüfen Sie bei auffälligem Verbrauch zuerst die Höhe, dann den Durchfluss und anschließend die Position der Tränke.
- Tauschen Sie bei wiederholten Leckagen nicht nur den Nippel aus, sondern kontrollieren Sie auch den Leitungsdruck dahinter.
Welche Fehler bei der Platzierung von Ferkeltränken verursachen die höchsten Kosten?
Der größte Fehler besteht darin, die Tränkestelle als Einzelteil zu betrachten statt als Bestandteil der gesamten Buchtenplanung. Bei Van Osch B.V. werden Tränke, Futtertrog, Liegefläche und Spaltenboden deshalb im selben Planungsschritt festgelegt. So folgt die Wasserleitung der Buchtenaufteilung und nicht umgekehrt. Diese Vorgehensweise findet sich auch bei maßgeschneiderten Stalleinrichtungen, bei denen die vorhandenen Stallmaße den Ausgangspunkt bilden.

Zwei weitere Fehler treten besonders häufig auf. Erstens: Alle Stallbereiche werden auf denselben Wasserdruck eingestellt, weil das installationstechnisch bequem ist. Sauen im Abferkelbereich, Ferkel und Mastschweine benötigen jedoch jeweils eigene Einstellungen. Zweitens: Die Tränkestelle wird so dicht an der Buchtenabtrennung angebracht, dass ranghöhere Ferkel sie blockieren können. Dann trinken gerade die leichteren Tiere der Gruppe zu wenig, obwohl sie das Wasser besonders dringend benötigen.
Ein weiteres hartnäckiges Missverständnis lautet, ein höherer Durchfluss lasse Ferkel schneller trinken. Tatsächlich passiert das Gegenteil: Ein zu starker Wasserstrahl drückt gegen das Maul, das Ferkel weicht zurück und das Wasser läuft auf den Boden. Dieselbe Abwägung zwischen Buchtenaufteilung und praktischer Handhabung gilt auch im Abferkelstall, wie der Beitrag über einen Abferkelstall für mehr Ruhe und kräftigere Ferkel zeigt.
So gehen Sie vor:
- Legen Sie die Position aller Tränkestellen in der Buchtenzeichnung fest, bevor die Wasserleitung verlegt wird.
- Stellen Sie den Wasserdruck je Tiergruppe ein und kennzeichnen Sie den Druckregler für jeden Stallbereich.
- Halten Sie rund um die Tränkestelle mindestens einen halben Meter freie Fläche, damit Ferkel weniger leicht verdrängt werden.
- Prüfen Sie bei jeder neuen Buchtenaufteilung, ob die Tränke über dem Spaltenboden und nicht über geschlossenem Boden liegt.
Häufig gestellte Fragen
In welcher Höhe sollte eine Tränkeschale für abgesetzte Ferkel angebracht werden?
Entscheidend ist die Größe der Tiere. Die Höhe von Tränkeschalen oder Trinknippeln muss an die Tiergröße angepasst sein, denn eine unbequeme Trinkhaltung führt zu Wasserverlusten (Flämische Regierung für Landwirtschaft und Fischerei). Da Ferkel innerhalb eines Durchgangs deutlich wachsen, ist eine höhenverstellbare Befestigung im Ferkelbereich meist sinnvoller als eine feste Montagehöhe. Planen Sie einen Termin zum Nachjustieren in der Mitte des Durchgangs ein.
Wie viele Tränkestellen brauche ich pro Ferkelbucht?
Mindestens 1 je 10 Tiere, idealerweise 2 je Gruppe. Dieses Verhältnis wird besonders für Ferkel und bei Trockenfütterung empfohlen. Mindestens zwei Tränkestellen dienen als Absicherung bei Verstopfungen, Defekten oder Verdrängung durch ranghöhere Tiere (Varkensloket). Mehr als 20 Schweine je Nippel werden nicht empfohlen. Bei nur einer Tränkestelle pro Bucht betrifft eine Störung sofort die ganze Gruppe.
Warum steigt der Wasserverbrauch, ohne dass die Zunahmen besser werden?
Wahrscheinlich geht Wasser am Maul vorbei oder durch eine Leckage verloren. Messen Sie zuerst die Durchflussmenge je Stallbereich. Bei abgesetzten Ferkeln liegt der Richtwert bei rund 500 ml pro Minute (Varkens.nl, 2021). Kontrollieren Sie anschließend die Tränkenhöhe und die Leitungen. Beschädigte Leitungen und undichte Nippel müssen unverzüglich repariert werden. Vergleichen Sie die Stallbereiche miteinander, um Ausreißer zu erkennen.
Funktioniert eine wassersparende Tränkeschale wirklich besser als ein normaler Nippel?
Der entscheidende Unterschied liegt in der Position des Ventils. Wassersparende Tränkeschalen besitzen eine große Schale mit seitlich angebrachtem Druckventil. Das Ferkel trinkt dadurch nicht direkt gegen den Wasserstrahl. Die Durchflussmenge muss dennoch je Tiergruppe über einen Druckregler eingestellt werden, sonst bleibt der Vorteil begrenzt. Rechnen Sie zwischen den Durchgängen mit etwas mehr Reinigungsaufwand.
Wie plant Van Osch B.V. die Platzierung von Tränkestellen bei einer Stallsanierung?
Tränkestelle, Futtertrog, Liegefläche und Spaltenboden werden in einem gemeinsamen Planungsschritt festgelegt. Van Osch B.V. nimmt den vorhandenen Stall auf und plant die Buchtenaufteilung, bevor die Wasserleitung endgültig festgelegt wird. So folgt die Leitungsführung der Einrichtung und nicht umgekehrt. Da Planung, Konstruktion und Produktion in Uden unter einem Dach stattfinden, lassen sich Maße und Befestigungen für jeden Stallbereich anpassen. Das reduziert den Abstimmungsaufwand mit mehreren Beteiligten bei einer Sanierung.
Fazit
Wenn Ferkel an der Tränke Wasser verschütten, sollten Sie nicht sofort neue Tränkeschalen bestellen. Beginnen Sie mit drei Prüfungen: der Höhe im Verhältnis zur aktuellen Tiergröße, der Durchflussmenge je Stallbereich mit einem Messbecher und der Position der Tränkestelle zu Liegefläche und Futtertrog. Erst wenn diese drei Punkte stimmen und weiterhin Wasser verloren geht, ist ein anderes System wie eine wassersparende Tränkeschale der sinnvolle nächste Schritt.
Gehen Sie praktisch vor: Kontrollieren Sie in dieser Woche einen Stallbereich, notieren Sie die gemessene Durchflussmenge und vergleichen Sie den Wasserverbrauch mit einem vergleichbaren Bereich. Fällt ein Bereich deutlich auf, wissen Sie, wo Sie ansetzen müssen. Bei einem Umbau oder einer neuen Buchtenaufteilung lohnt es sich, die Tränkestellen gemeinsam mit der Einrichtung einzuzeichnen. Diese Vorgehensweise prägt auch die Projekte von Van Osch B.V. im In- und Ausland.
Über Van Osch B.V.
Van Osch B.V. ist ein 1939 gegründetes niederländisches Familienunternehmen aus Uden. Das Unternehmen plant, produziert und liefert komplette maßgeschneiderte Stalleinrichtungen für die Schweinehaltung. Zum Sortiment gehören Buchteneinrichtungen für Sauen, Abferkelsauen, Ferkel und Mastschweine aus Stahl, verzinktem Stahl, Edelstahl und Kunststoff. Schweinehalter und Händler in Europa und darüber hinaus werden direkt sowie über ein internationales Händlernetz versorgt.
Quellen
- Varkens.nl, 2021 — Varkens
- Varkensloket
- Zuinig omspringen met water en water besparen in de varkenshouderij — Vlaamse Overheid, Landbouw en Zeevisserij
- Drinkwatervoorziening: een essentieel onderdeel van de hokinrichting voor varkens — Varkensloket
- Wateropname bij gespeende biggen — Varkens.nl