Die Kurzantwort
Van Osch B.V. entwickelt und produziert seit 1939 in Uden maßgefertigte Stalleinrichtungen für die Schweinehaltung. Bei der Sanierung von Abferkel- und Ferkelställen zeigt sich immer wieder: Der Futtertrog wird häufig erst ausgewählt, wenn die Stallaufteilung bereits feststeht. Als Hersteller und Spezialist für komplette, maßgeschneiderte Stalleinrichtungen, von der Planung bis zur Montage, empfiehlt Van Osch B.V., den Trog nach drei Kriterien auszuwählen: nach Tiergruppe, nach seiner Position zu Liegebereich, Tränkestelle und Kotbereich sowie nach einem Material, das zum Reinigungsverfahren passt. Wer heute baut, sollte zudem die künftige Entwicklung freier Abferkelställe berücksichtigen. Denn mit mehr Platz im Abferkelstall verändert sich auch der ideale Standort für das Ferkelfutterschälchen.

Die wichtigsten Punkte
- Ein gängiger freier Abferkelstall umfasst 5 bis 5,2 m² je Sau. Größere Ausführungen, etwa ein Forschungsabteil mit 7,96 m², bieten deutlich mehr Spielraum für die Platzierung des Ferkelfutterschälchens (Pigbusiness, 2024).
- Nach den Vorgaben des Beter-Leven-Qualitätssiegels (2024) sind für Zuchtbetriebe ab 2035 freie Abferkelställe mit 7,5 m² vorgeschrieben. Das gilt für alle drei Sterne des Siegels.
- Faustregel: Das Ferkelfutterschälchen muss außerhalb der Reichweite der Sau stehen, niemals im Kotbereich und nicht unmittelbar neben der Tränke.
- Edelstahl eignet sich für Futtertröge, die täglich stark beansprucht und nass gereinigt werden. Kunststoff ist sinnvoll für leichte Ferkelschälchen, die häufig versetzt werden.
Welche Futtertröge eignen sich für den Abferkel- und Ferkelstall?
Während der Ferkelphase verändert sich die Funktion des Futterplatzes innerhalb weniger Wochen mindestens einmal. Die Regeling IKB Varken (2024) schreibt ein Absetzen frühestens ab einem Alter von drei Wochen vor. Bis dahin fressen die Ferkel aus einem kleinen Schälchen im Abferkelstall, anschließend an einem Futterplatz im Gruppenabteil.

Ein Futtertrog für Schweine ist ein fest montierter oder mobiler Futterplatz im Stall, an dem die Tiere Trockenfutter, Breifutter oder Flüssigfutter aufnehmen. Ausführung und Größe richten sich nach Alter, Gruppengröße und Fütterungssystem.
Das Ferkelfutterschälchen im Abferkelstall
Im Abferkelstall kommt ein flaches, rundes oder ovales Schälchen zum Einsatz. Es steht auf dem Spaltenboden oder wird an der Buchtenabtrennung befestigt. Die Futtermengen sind gering, dafür wird häufig nachgefüllt. Drei Punkte sind entscheidend: Die Sau darf nicht an das Futter gelangen, das Schälchen darf nicht im Kotbereich stehen und es sollte sich für die Reinigung mit einer Hand lösen lassen. Ein Schälchen, das ständig umkippt oder verrutscht, verursacht täglich zusätzlichen Aufwand, der in keinem Angebot sichtbar wird.
Futtertröge und Futterrinnen im Ferkelstall
Nach dem Absetzen kommen die Ferkel in Gruppenbuchten mit einem Trockenfutterautomaten, einem Breifuttertrog, in dem Futter und Wasser zusammen angeboten werden, oder einer längeren Futterrinne. Das Fütterungssystem gibt die Auswahl vor: Bei Trockenfutter zur freien Aufnahme fressen nicht alle Tiere gleichzeitig, bei rationierter Fütterung dagegen schon. Für die rationierte Fütterung wird daher mehr Fressplatzbreite benötigt. Das Angebot an Edelstahl-Futterrinnen für verschiedene Tiergruppen zeigt, wie sich die Fressplatzbreite an unterschiedliche Buchtenmaße anpassen lässt.
Checkliste:
- Legen Sie für jede Tiergruppe fest, welche Futterart eingesetzt wird, Trockenfutter, Breifutter oder Flüssigfutter, bevor Sie einen Trog auswählen.
- Messen Sie die freie Bodenfläche rund um den Futterplatz: Bleibt neben dem Trog ausreichend trockene Liegefläche erhalten?
- Fragen Sie den Hersteller, wie sich der Trog abnehmen und nass reinigen lässt und wie viele Arbeitsschritte dafür pro Bucht erforderlich sind.
- Prüfen Sie, ob sich der Trog bei einem späteren Umbau in einen anderen Stallbereich übernehmen lässt.
Warum bestimmt der Futtertrog den täglichen Arbeitsaufwand im Ferkelbereich?
Im Angebot fällt ein ungeeigneter Futtertrog kaum ins Gewicht. Im Stall kostet er jeden Tag Zeit. Steht ein Schälchen zu nah am Kotbereich, wird das Futter verschmutzt und muss täglich entsorgt werden. Ist der Trog zu leicht, schieben die Ferkel ihn durch die Bucht. Liegt das Futter zu tief, wird mehr verschüttet und gelangt über den Spaltenboden in den Güllekanal.
Hinzu kommt der Platzbedarf. Das Besluit houders van dieren, Artikel 1.6 legt fest, dass ein Tier ausreichend Raum für seine physiologischen und ethologischen Bedürfnisse erhalten muss. Ein Futtertrog, der zu viel Bodenfläche beansprucht, verringert die verfügbare Liege- und Bewegungsfläche. Berücksichtigen Sie den Futterplatz deshalb bereits bei der Buchtenplanung und nicht erst, wenn die Buchtmaße festgelegt sind.
Künftige Entwicklungen bei freien Abferkelställen: Was bedeutet das für den Futtertrog?
Wo steht das Ferkelfutterschälchen, wenn sich die Sau frei bewegen kann? In einem klassischen Abferkelstall ist die Antwort einfach: Die Sau ist fixiert, das Schälchen wird auf der für sie unzugänglichen Seite platziert. Im freien Abferkelstall kann sich die Sau hingegen durch die gesamte Bucht bewegen. Dadurch verändert sich die Stallaufteilung grundlegend.

Mehr Bodenfläche, anderer Standort für das Ferkelfutterschälchen
Die Buchtenfläche macht einen erheblichen Unterschied. Ein gängiger freier Abferkelstall umfasst 5 bis 5,2 m² je Sau, während das von Pigbusiness (2024) beschriebene Forschungsabteil mit 7,96 m² deutlich größer ausfällt. Im Pro-Dromi-Konzept, das in einer WUR-Publikation (2018) beschrieben wird, bietet die freie Variante ohne festen Kastenstand rund 7 m² und ein separates Ferkelnest. Dieses Ferkelnest ist ein naheliegender Standort für das Schälchen: Die Sau erreicht es nicht, und die Ferkel halten sich dort ohnehin auf.
| Buchtenart | Fläche je Sau | Sinnvoller Standort für das Ferkelfutterschälchen | Risiko, dass die Sau Zugang erhält | Material für das Ferkelfutterschälchen |
|---|---|---|---|---|
| Klassischer Abferkelstall | Meist rund 4 bis 4,5 m² (Faustregel) | Seitlich, außerhalb der Reichweite der Sau | Gering, Sau ist fixiert | Kunststoff oder Edelstahl |
| Gängiger freier Abferkelstall | 5 bis 5,2 m² (Pigbusiness, 2024) | Im oder neben dem Ferkelnest | Hoch ohne Schutzvorrichtung | Edelstahl, geklemmt oder geschützt |
| Großer freier Abferkelstall | 7 bis 7,96 m² (WUR, 2018; Pigbusiness, 2024) | Separates Ferkelnest oder eigener Futterbereich | Gering bei gut geschütztem Nest | Edelstahl oder Kunststoff, versetzbar |
Werden Sau und Ferkel künftig einen Futterplatz teilen?
In Praxisversuchen werden gemeinsame Futterplätze erprobt, an denen Sauen und Ferkel zusammen fressen. Für die Buchtenplanung entsteht dadurch eine konkrete Frage: Wie bleibt die Sau vom Ferkelfutter fern, wenn beide Futterplätze nah beieinanderliegen? In der Praxis bewährt sich eine Abschirmung mit einem Durchschlupf auf Ferkelhöhe oder ein separater Ferkelfutterbereich, der bereits in der Planung berücksichtigt wird.
Was ist bereits festgelegt und was noch offen?
Fest steht: Zuchtbetriebe mit Beter-Leven-Zertifizierung müssen ab 2035 mit 7,5 m² arbeiten, entsprechend den Vorgaben des Qualitätssiegels von 2024. Für den übrigen Sektor sind die Anforderungen noch nicht endgültig geregelt. Planen Sie deshalb so, dass der Futterplatz später versetzt werden kann. Über die RVO-Regelung Sbv können Fördermittel für Stalllösungen möglich sein, die Emissionen senken sowie Brandschutz und Tierkomfort verbessern. Prüfen Sie jedoch für jedes Vorhaben, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Van Osch B.V. berücksichtigt bei Projekten mit freien Abferkelställen, etwa beim freien Abferkelstall in Wolferstedt, den Standort des Ferkelfutterschälchens direkt in der Buchtenzeichnung. So sitzen Klemmen und Abschirmungen von Anfang an in der richtigen Höhe.
Checkliste:
- Zeichnen Sie im Buchtenplan mindestens zwei mögliche Standorte für das Ferkelfutterschälchen ein.
- Prüfen Sie an jedem Standort, ob die Sau das Schälchen mit dem Kopf erreichen kann. Falls ja, ist eine Abschirmung erforderlich.
- Wählen Sie versetzbare Befestigungen, damit das Schälchen bei einer späteren Änderung der Buchtenmaße umgesetzt werden kann.
- Halten Sie fest, wie viele Quadratmeter Sie jetzt bauen und welche Größe Sie bei einem späteren Umbau erreichen möchten.
Wie richten Sie einen Ferkelstall mit passenden Futterplätzen ein?
Eine Ferkelbucht funktioniert nur dann gut, wenn sich Futterplatz, Tränkestelle und Liegebereich nicht gegenseitig beeinträchtigen. Eine Übersicht über alle Bauteile und Optionen für komplette Ferkelbuchten zeigt, wie Trennwände, Spaltenboden, Futtertrog und Tränkepunkt zu einem stimmigen Gesamtsystem zusammengefügt werden.
Futterplatz, Tränkestelle und Liegebereich als drei Zonen
Ferkel liegen bevorzugt auf einem trockenen, geschlossenen Boden und koten in der Regel auf der feuchteren Seite in der Nähe der Tränke. Steht der Futtertrog zwischen diesen Bereichen, entsteht Laufverkehr über die Liegefläche und der Boden verschmutzt. Sinnvoller ist die Reihenfolge Liegebereich, Futterplatz, Tränkestelle und Kotbereich. Der Tränkestelle wird häufig weniger Aufmerksamkeit geschenkt als dem Futtertrog, obwohl beide gemeinsam beeinflussen, wo die Ferkel koten. Das gilt auch in späteren Haltungsphasen: In einem Mastschweinestall bestimmen gesetzliche Vorgaben und Praxiserfahrungen gemeinsam die Planung, und der Futterplatz gehört von Beginn an dazu.
Eine Sanierung aus der Praxis
Angenommen, die Betriebsleitung eines Sauenbetriebs mit einigen hundert Sauen saniert zwei Ferkelabteile mit jeweils rund zehn bis zwölf Buchten. In der bisherigen Aufteilung stehen die Futtertröge am Liegebereich, und Mitarbeitende entfernen jeden Morgen in einem Teil der Buchten verschmutztes Futter. Nach der Umgestaltung liegen Futtertrog und Tränkestelle auf einer Linie an der Kotseite, während sich der geschlossene Boden an der Gangseite befindet. Dadurch fällt deutlich weniger verschmutztes Futter an. Die tägliche Kontrolle geht schneller, weil die Futtertröge vom Gang aus geprüft werden können, ohne jede Bucht betreten zu müssen.
Dieselbe Logik beginnt bereits eine Haltungsphase früher. Bei der Einrichtung eines Abferkelstalls für mehr Ruhe und kräftigere Ferkel entscheidet die Position des Ferkelfutterschälchens darüber, wie gut die Ferkel bereits an festes Futter gewöhnt sind, wenn sie in die Gruppenbucht wechseln. Wie eine Abferkelbucht von der Zeichnung bis zur Fertigung entsteht, erfahren Sie in den sieben Produktionsschritten einer maßgefertigten Abferkelbucht. Für die Materialwahl einzelner Bauteile, die im Ferkelstall ähnlich relevant ist, bietet der Beitrag über Edelstahl oder Kunststoff im Mastschweinestall eine hilfreiche Ergänzung.
Futtertröge Schritt für Schritt auswählen und platzieren
Die meisten Fehler entstehen, wenn der Futtertrog als Einzelkomponente bestellt wird, nachdem Trennwände und Spaltenboden bereits feststehen. Diese Reihenfolge hilft, Fehlplanungen zu vermeiden:
- Legen Sie das Fütterungssystem fest. Trockenfutter, Breifutter oder Flüssigfutter bestimmen Trogausführung und erforderliche Fressplatzbreite.
- Definieren Sie die Bereiche in der Bucht. Zeichnen Sie Liegebereich, Futterplatz, Tränkestelle und Kotbereich ein, bevor Sie den Trog auswählen.
- Wählen Sie das Material nach Beanspruchung. Edelstahl eignet sich für Tröge, die stark beansprucht und täglich nass gereinigt werden. Kunststoff passt zu leichten Schälchen, die häufig umgesetzt werden.
- Prüfen Sie die Reichweite der Sau. Im freien Abferkelstall entscheidet dieser Punkt darüber, wo das Ferkelfutterschälchen stehen kann.
- Testen Sie den Reinigungsablauf. Gehen Sie einen Reinigungsdurchgang anhand der Planung durch: Lässt sich der Trog ohne Werkzeug lösen, abspritzen und wieder einsetzen?
- Planen Sie Reserven für spätere Anpassungen ein. Wählen Sie Befestigungen und Maße, mit denen sich der Futterplatz bei größeren Buchten versetzen lässt.
Bei maßgefertigten Stalleinrichtungen geht Van Osch B.V. diese Schritte gemeinsam mit dem Schweinehalter oder Fachhändler bereits in der Planungsphase durch. So werden Futterrinne, Spaltenboden, Buchtenwände und Tränkestelle aufeinander abgestimmt und aus einer Hand geliefert. Das reduziert Abstimmungsaufwand zwischen verschiedenen Lieferanten. Selbst das beste Schälchen aus dem Katalog bewährt sich im Stall nur, wenn es am richtigen Platz steht.

Häufig gestellte Fragen
Wie viele Fressplätze werden in einer Bucht mit abgesetzten Ferkeln benötigt?
Die Anzahl der Fressplätze richtet sich nach dem Fütterungssystem. Bei rationierter Fütterung müssen alle Ferkel gleichzeitig fressen können. Planen Sie deshalb einen Fressplatz pro Tier ein. Bei Trockenfutter zur freien Aufnahme reicht in der Regel eine geringere Zahl an Fressplätzen je Gruppe aus. Prüfen Sie die genaue Anzahl immer anhand der Herstellerangaben für Ihre Buchtenmaße.
Ist ein Futtertrog aus Edelstahl besser als ein Kunststofftrog für Ferkel?
Ob Edelstahl oder Kunststoff besser geeignet ist, hängt von Beanspruchung und Reinigungsaufwand ab, nicht von der Bucht als Ganzem. Edelstahl eignet sich für hohe Belastung und tägliche Nassreinigung, etwa bei Futterrinnen und Breifuttertrögen. Kunststoff ist leicht und praktisch für lose Ferkelfutterschälchen, die häufig versetzt werden. Achten Sie bei beiden Varianten besonders auf die Befestigung, denn sie verschleißt oft früher als der Trog selbst.
Wo sollte das Ferkelfutterschälchen im freien Abferkelstall stehen?
Das Ferkelfutterschälchen gehört an einen Platz, den die Sau nicht erreichen kann, meist in oder neben das Ferkelnest. Dieses liegt in der Regel außerhalb ihrer Reichweite, während die Ferkel es ohnehin nutzen. Kann die Sau das Schälchen mit dem Kopf erreichen, montieren Sie eine Abschirmung mit einer Öffnung auf Ferkelhöhe. Das Schälchen muss außerdem außerhalb des Kotbereichs und fern der Tränkestelle stehen.
Wie oft sollte ein Futtertrog für Ferkel gereinigt werden?
Die gründliche Reinigung erfolgt zwischen den Durchgängen, wenn die Bucht leer ist. Während des Durchgangs sollten Sie das Schälchen täglich auf verschmutztes oder feuchtes Futter kontrollieren und Futterreste entfernen. Muss das Schälchen täglich geleert werden, steht es vermutlich zu nah am Kotbereich. Ein anderer Standort ist dann oft wirksamer als häufigeres Reinigen.
Müssen vorhandene Futtertröge beim Umstieg auf freie Abferkelställe ersetzt werden?
Vorhandene Futtertröge lassen sich teilweise weiterverwenden, doch Standort und Befestigung ändern sich fast immer. In einem freien Abferkelstall bewegt sich die Sau durch die gesamte Bucht. Ein Schälchen, das zuvor sicher stand, liegt dann oft in ihrer Reichweite. Prüfen Sie für jedes Schälchen, ob es in das Ferkelnest passt oder eine Abschirmung benötigt. Lose Edelstahlschälchen lassen sich in der Regel einfacher übernehmen als fest installierte Klemmkonstruktionen.
Fazit
Der Futtertrog wirkt wie ein kleines Detail, bestimmt aber, wo Ferkel liegen, koten und fressen. Damit beeinflusst er auch den täglichen Arbeitsaufwand im Stall. Wählen Sie den Trog deshalb zuerst nach Tiergruppe, Standort in der Bucht und Reinigungsablauf aus, erst danach nach dem Material. Wer heute einen Abferkel- oder Ferkelstall baut oder saniert, sollte die künftige Entwicklung freier Abferkelställe in die Planung einbeziehen: Bei Buchten mit 7,5 m² oder mehr wandert das Ferkelfutterschälchen in Richtung Ferkelnest, und Schutzvorrichtungen werden wichtiger. Als nächsten Schritt zeichnen Sie für jedes Abteil die vier Bereiche ein, markieren zwei mögliche Standorte für das Ferkelfutterschälchen und prüfen die Reichweite der Sau. Van Osch B.V. entwickelt diese Entscheidungen in der Planungsphase zu einer Buchtenzeichnung weiter, in der Futterrinne, Spaltenboden und Tränkestelle sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. Das Serviceversprechen bündelt das Unternehmen in den Fünf O’s.
Über Van Osch B.V.
Van Osch B.V. ist ein 1939 gegründetes niederländisches Familienunternehmen. Am eigenen Produktionsstandort in Uden entwickelt, produziert und liefert das Unternehmen maßgefertigte Stalleinrichtungen für die Schweinehaltung. Das Sortiment umfasst Buchteneinrichtungen für Sauen, Abferkelsauen, Ferkel und Mastschweine aus Edelstahl, Kunststoff und Stahl. Van Osch B.V. beliefert Schweinehalter direkt sowie über ein internationales Fachhändlernetz. Weitere Informationen finden Sie auf van-osch-uden.nl.
Quellen
- de eisen van het Beter Leven-keurmerk (2024) — de eisen van het Beter Leven-keurmerk
- de eisen van het keurmerk (2024) — de eisen van het keurmerk
- Pigbusiness, 2024 — Pigbusiness
- Regeling IKB Varken — Ikbvarken
- Besluit houders van dieren, artikel 1.6 — Maxius
- WUR-publicatie (2018) — Edepot
- Sbv — Rvo
- Betere biggen dankzij vrijloopkraamhok — Pigbusiness.nl