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Kurz zusammengefasst

Van Osch B.V. plant und fertigt maßgeschneiderte Stalleinrichtungen und erlebt in der Praxis: Ob die Gruppenhaltung von Sauen funktioniert, hängt nicht primär von der Anzahl der Tiere ab, sondern von der funktionalen Aufteilung der verfügbaren Quadratmeter. Nach den geltenden Vorgaben benötigt jede Sau 2,25 m² Bodenfläche, davon mindestens 1,3 m² zusammenhängende planbefestigte Fläche. Ist dieser Bereich ungünstig aufgeteilt, bleiben Unruhe, Klauenprobleme und Abgänge in den ersten beiden Zyklen häufig bestehen. Entscheidend sind außerdem die tatsächlich nutzbare Fläche je Sau, ausreichend Ausweichraum, die Gangbreite am Fütterungssystem, Zusammensetzung und Größe der Gruppe, Beschäftigungsmaterial sowie die tägliche Bedienbarkeit der Bucht.

Tränkebecken für Schweine: Gruppenhaltung von Sauen: 6 Punkte für eine funktionierende Buchtenplanung

Die wichtigsten Punkte

  • Laut RVO müssen tragende Sauen und Jungsauen seit dem 1. Januar 2013 in Gruppen gehalten werden. Eine Einzelhaltung ist bis spätestens vier Tage nach dem Decken sowie ab einer Woche vor dem Abferkeln zulässig.
  • Vorgeschrieben sind 2,25 m² Gesamtfläche je Sau, davon mindestens 1,3 m² zusammenhängende planbefestigte Fläche. Laufgänge und nicht nutzbare Ecken dürfen nicht eingerechnet werden (Varkens.nl).
  • Die Gruppengröße beeinflusst den Flächenbedarf: Bei Gruppen mit weniger als sechs Tieren sind je Sau 10 % mehr Fläche erforderlich. Bei Gruppen ab 40 Tieren sind 10 % weniger zulässig. Die kürzeste Buchtenseite muss mehr als 2,8 m betragen (EUWelNet).
  • Damit Rangordnungskämpfe ohne Verletzungen ablaufen können, sollte eine freie Fläche von mindestens 2,5 x 2,5 m vorhanden sein. So können zwei Sauen einander ausweichen und wenden (Wageningen UR).
  • Untersuchungen von Wageningen University & Research zeigen: Betriebe mit einem Auslauf von mindestens 3,00 m hinter Fressliegeboxen erzielen höhere Abferkelraten und geben weniger Sauen aus Zyklus 1 und 2 ab.

Warum weicht die Praxis bei der Gruppenhaltung von Sauen so oft von der Planung ab?

Bei Umbauprojekten trifft Van Osch B.V. immer wieder auf dieselbe Situation: Der Sauenhalter hat die Quadratmeter korrekt berechnet, die Genehmigung liegt vor, dennoch herrschen Unruhe in der Gruppe und Klauenprobleme. Der Plan stimmt, die tatsächliche Nutzung der Bucht jedoch nicht.

Tränkebecken für Schweine: Warum weicht die Praxis bei der Gruppenhaltung von Sauen so oft von der Planung ab?

Der Unterschied liegt fast immer zwischen Bruttofläche und nutzbarer Fläche. Eine 40 m² große Bucht mit Futtergang, einer Tränke in der Ecke und einem Hindernis am Durchgang bietet deutlich weniger Bewegungsraum, als die reine Flächenberechnung vermuten lässt. Sauen nutzen eine Bucht nicht gleichmäßig: Sie liegen bevorzugt in Gruppen entlang der Wände, koten in der kühlsten Ecke und folgen festen Wegen zwischen Futter und Liegebereich.

Hinzu kommt der Zeitpunkt des Umbaus. Seit dem 1. Januar 2013 gilt die Gruppenhaltungspflicht für tragende Sauen und Jungsauen. Einzelhaltung ist nur bis spätestens vier Tage nach dem Decken und ab einer Woche vor dem Abferkeln erlaubt. Viele Ställe wurden damals innerhalb der vorhandenen Betonstruktur umgebaut. Diese Kompromisse werden bei Erweiterungen oder beim Austausch der Buchteneinrichtung heute häufig zum Problem.

Ein weiterer Punkt: Meist wird zuerst das Fütterungssystem ausgewählt und die Buchtenaufteilung anschließend darum herum geplant. Dabei entscheidet gerade der Raum rund um das Fütterungssystem darüber, wie viele Konflikte entstehen. Wer seinen Sauenbestand erweitert, stößt hier besonders schnell an Grenzen. Das gilt auch für die Frage, wie viel Platz die Gruppenhaltung tatsächlich benötigt.

Was gehört zu einer vollständigen Einrichtung für die Gruppenhaltung von Sauen?

Eine vollständige Einrichtung für die Gruppenhaltung von Sauen umfasst Buchtenabtrennungen, Türen, Fressliegeboxen oder Futterstationen, Spaltenboden und planbefestigte Bereiche, Tränkebecken, Beschäftigungsmaterial und sämtliche Befestigungsteile. Grundlage sind immer die exakten Maße des jeweiligen Stalls.

Konstruktion und Abtrennungen

Buchtenabtrennungen und Türen aus Stahl, verzinktem Stahl oder Edelstahl werden auf die Reinigungsintensität und die gewünschte Nutzungsdauer des Stalls abgestimmt. Van Osch B.V. fertigt diese Komponenten am Standort Uden mit Schweißrobotern und Rohrlasertechnik. Abweichende Buchtenmaße sind daher kein Sonderfall mit Aufpreis, sondern Teil der üblichen Arbeitsweise.

Fütterungssystem und Wasserversorgung

Zum Konzept gehören Fressliegeboxen in unterschiedlichen Ausführungen oder Flächen für Futterstationen sowie Tränkebecken aus Edelstahl in der passenden Höhe für die jeweilige Tiergruppe. Die Wahl zwischen den verschiedenen Ausführungen von Fressliegeboxen beeinflusst auch, wie viel freie Lauffläche erhalten bleibt.

Boden und Beschäftigungsmaterial

Spaltenböden und planbefestigte Bodenelemente müssen zusammen die vorgeschriebene zusammenhängende planbefestigte Fläche von 1,3 m² je Sau ergeben. Hinzu kommt geeignetes Beschäftigungsmaterial. Nach Angaben der NVWA müssen Schweine jederzeit ausreichend untersuchbares und bearbeitbares Material erreichen können. Es muss gut zugänglich sein und darf nicht höher als auf Schulterhöhe angebracht werden.

Eine Investitionssumme ohne Planzeichnung zu nennen, wäre unseriös. Maßgeblich sind die Anzahl der Sauenplätze, die Materialwahl, der Unterschied zwischen verzinktem Stahl und Edelstahl ist erheblich, die Art des Fütterungssystems sowie die Frage, ob es sich um einen Neubau oder die Integration in vorhandene Betonbauteile handelt.

So setzen Sie die Punkte praktisch um:

  • Prüfen Sie die planbefestigte Fläche auf der Zeichnung: Erreichen Sie 1,3 m² zusammenhängend je Sau, oder wurden getrennte Teilflächen zusammengerechnet?
  • Kontrollieren Sie, ob die kürzeste Buchtenseite länger als 2,8 m ist. Kürzere Maße sind nicht zulässig und bewähren sich auch praktisch nicht.
  • Beauftragen Sie möglichst einen Anbieter für Spaltenböden, Abtrennungen, Tröge und Tränkebecken. Mehrere Lieferanten verursachen bei der Montage vor allem zusätzlichen Abstimmungsaufwand.
  • Legen Sie vor der Montage der Abtrennungen fest, welches Beschäftigungsmaterial eingesetzt wird und wo die Aufhängepunkte sitzen sollen.

Wie läuft ein maßgeschneidertes Projekt für einen Sauenstall ab?

  1. Aufmaß und Bestandsaufnahme. Sie stellen vorhandene Zeichnungen und bekannte Schwachstellen bereit. Der Berater misst den Stall aus und erfasst, wo Güllekeller, Tragkonstruktion und verfügbare Buchtentiefe den Planungsspielraum begrenzen.
  2. Planungsphase. Es entsteht eine Buchtenaufteilung mit nutzbarer Fläche je Sau, Laufwegen und Ausweichraum, geprüft anhand der geltenden Tierschutzvorgaben. Sie beurteilen, ob die täglichen Arbeitsabläufe stimmig sind.
  3. Material und Systemauswahl. Für jede Komponente wird festgelegt, ob verzinkter Stahl, Edelstahl oder Kunststoff zum Reinigungsregime und zur gewünschten Nutzungsdauer passt.
  4. Fertigung im eigenen Haus. Die Komponenten werden in Uden nach den vereinbarten Maßen hergestellt, ohne Zwischenhandel im Produktionsprozess.
  5. Lieferung und Montage. Die Terminplanung richtet sich nach Ihrem Leerstandsfenster. Denn ein Sauenstall, der zwei Wochen länger leer steht, verursacht oft höhere Kosten als der Preisunterschied zwischen zwei Angeboten.
  6. Betreuung nach der Montage. Ersatzteile und technische Fragen werden über denselben Ansprechpartner abgewickelt, der das System gebaut hat. Van Osch B.V. hält dies in den Fünf Os fest, einschließlich einer Rückrufgarantie innerhalb eines Werktags.

Tränkebecken für Schweine: Warum weicht die Praxis bei der Gruppenhaltung von Sauen so oft von der Planung ab?

Bei einer Renovierung ist die Reihenfolge oft umgekehrt: Die vorhandene Betonstruktur gibt die Aufteilung vor. Mehr dazu erfahren Sie bei der Entscheidung zwischen Renovierung oder Neubau.

Welches System passt zu welcher Betriebsgröße?

System Gruppengröße Flächenbedarf je Sau Wichtiger Punkt
Fressliegeboxen mit Auslauf 8 bis 30 Sauen 2,25 m² gemäß Vorgabe, Auslauf idealerweise 3,00 m oder mehr Die Auslaufbreite beeinflusst die Abferkelrate (Wageningen University & Research)
Kleine stabile Gruppen 5 bis 6 Sauen Bei weniger als 6 Tieren 10 % mehr als 2,25 m² Die Rangordnung bleibt länger stabil
Große dynamische Gruppen 40 Sauen oder mehr 10 % weniger Fläche je Sau zulässig Eine freie Fläche von 2,5 x 2,5 m bleibt erforderlich
Freier Zugang mit Liegeboxen 15 bis 40 Sauen 2,25 m² zuzüglich Laufweg hinter den Boxen Die Boxentiefe entscheidet, ob sich Sauen passieren können

Die Prozentwerte in Spalte 3 basieren auf EUWelNet. Die Empfehlung für einen Auslauf von 3,00 m beruht auf einer Untersuchung von Wageningen University & Research.

Für wen ist dieses Konzept geeignet? Für Sauenhalter mit etwa 200 bis 1.000 Sauen, die eine veraltete Buchteneinrichtung ersetzen möchten. Für Betriebsnachfolger, die einen Stall aus der Umbauphase um 2013 modernisieren. Für Händler und Projektpartner, die einen Hersteller suchen, der bereits in der Planungsphase mitdenkt. Ebenso für Unternehmen mit mehreren Standorten, die einen einheitlichen Ausführungsstandard wünschen.

Weniger geeignet ist es für Betriebe, die ausschließlich einzelne Ersatzteile ohne Planungsbedarf suchen, oder eine vollständig standardisierte Katalogbucht ohne Aufmaß wünschen. In diesen Fällen wäre eine Sonderanfertigung keine sinnvolle Investition.

Warum kosten 20 cm zusätzlicher Auslauf weniger als gedacht?

An dieser Stelle greift die übliche Rechnung oft zu kurz. Viele Sauenhalter sehen jede zusätzliche Fläche je Sau als verlorene Kapazität: Jeder Zentimeter mehr bedeutet einen Sauenplatz weniger. In der Praxis kann sich die Rechnung jedoch umkehren.

Tränkebecken für Schweine: Was gehört zu einer vollständigen Einrichtung für die Gruppenhaltung von Sauen?

Eine Untersuchung von Wageningen University & Research zeigt, dass Betriebe mit einem Auslauf von mindestens 3,00 m hinter den Fressliegeboxen höhere Abferkelraten erzielen und weniger Sauen aus Zyklus 1 und 2 abgeben. Gerade junge Sauen verursachen hohe Kosten: Verlässt eine Jungsau den Betrieb bereits nach zwei Zyklen, hat sie ihre Aufzuchtkosten noch nicht erwirtschaftet.

Angenommen, ein Betrieb mit rund 400 Sauen erwägt, den Auslauf von 2,60 m auf 3,00 m zu verbreitern. Das kostet zunächst Buchtenplätze. Sinken jedoch die Abgänge junger Sauen und steigt die Abferkelrate, spricht die Wirtschaftlichkeitsrechnung häufig für die breitere Ausführung. Wie das Ergebnis für Ihren Betrieb aussieht, hängt von Ihrer Remontierungsrate und Ihren Aufzuchtkosten ab. Rechnen Sie deshalb mit Ihren eigenen Kennzahlen.

Dasselbe gilt für freie Flächen. Wageningen UR verweist auf einen freien Bereich von mindestens 2,5 x 2,5 m. Dort können zwei Sauen wenden und ein Tier kann sich nach einer Auseinandersetzung umdrehen oder ausweichen. Fehlt dieser Bereich, treten bei jeder neuen Gruppenzusammenstellung häufiger Bissverletzungen und Lahmheiten auf.

So prüfen Sie Ihren Stall:

  • Messen Sie den tatsächlichen Auslauf hinter den Fressliegeboxen. Unter 3,00 m besteht ein nachvollziehbares Risiko für höhere Abgänge bei jungen Sauen.
  • Zeichnen Sie ein Quadrat von 2,5 x 2,5 m in den Buchtenplan ein. Gibt es nirgends eine hindernisfreie Fläche dieser Größe, liegt das Problem in der Aufteilung und nicht in der Gesamtfläche.
  • Dokumentieren Sie Bissverletzungen in der Woche nach jeder neuen Gruppenzusammenstellung. Bleibt die Zahl nach drei Tagen hoch, sollten Sie die Ausweichwege prüfen.
  • Vergleichen Sie Ihren Abgangsanteil in Zyklus 1 und 2 mit Ihrem eigenen Mehrjahresdurchschnitt, bevor Sie allein die Zahl der Buchtenplätze bewerten.

Welche Fragen sollten Sie einem Hersteller von Stalleinrichtungen vor der Beauftragung stellen?

  • Wer plant und wer fertigt? Wenn Planung und Produktion unter einem Dach stattfinden, wie in Uden, bleibt der Weg von der Zeichnung bis zur Schweißnaht kurz.
  • Wie wird die nutzbare Fläche je Sau berechnet? Fragen Sie ausdrücklich, ob Laufgänge und Ecken eingerechnet wurden. Genau hier entstehen häufig unterschiedliche Auffassungen.
  • Welche Materialien werden an welcher Stelle eingesetzt? Verzinkter Stahl, Edelstahl und Kunststoff unterscheiden sich deutlich in ihrer Haltbarkeit bei intensiver Reinigung.
  • Wie ist die Betreuung nach der Montage organisiert? Fragen Sie nach einer konkreten Reaktionszeit, nicht nur nach einer allgemeinen Zusage.
  • Gibt es Erfahrung mit vergleichbaren Projekten? Lassen Sie sich realisierte Sauenställe zeigen, etwa die umgesetzten Projekte, in denen die Planungsentscheidungen sichtbar werden.
  • Wie werden abweichende Maße im vorhandenen Betonbau gelöst? Ein Hersteller, der nur Katalogmaße anbietet, verlagert dieses Problem auf die Montage.

Häufige Fragen

Wie viele m² je Sau sind in der Gruppenhaltung vorgeschrieben?

Vorgeschrieben sind 2,25 m² Gesamtbodenfläche je Sau, davon mindestens 1,3 m² zusammenhängende planbefestigte Fläche, so Varkens.nl. Laufgänge und nicht nutzbare Ecken werden nicht berücksichtigt. Bei Gruppen mit weniger als sechs Tieren kommen 10 % hinzu, bei Gruppen ab 40 Tieren sind 10 % weniger zulässig. Prüfen Sie außerdem, ob die kürzeste Buchtenseite länger als 2,8 m ist.

Seit wann ist die Gruppenhaltung tragender Sauen vorgeschrieben?

Seit dem 1. Januar 2013 gilt die Gruppenhaltungspflicht für tragende Sauen und Jungsauen, berichtet RVO. Einzelhaltung ist bis spätestens vier Tage nach dem Decken sowie ab einer Woche vor dem Abferkeln zulässig. Viele Ställe wurden damals innerhalb bestehender Betonbauteile umgebaut. Das begrenzt heute beim Austausch der Buchteneinrichtung häufig die Planungsfreiheit.

Welches Beschäftigungsmaterial ist in der Gruppenhaltung vorgeschrieben?

Beschäftigungsmaterial muss dauerhaft verfügbar sein. Die NVWA nennt unter anderem Stroh, Heu, Holz und Sägemehl. Das Material muss erreichbar sein und darf nicht höher als auf Schulterhöhe hängen. In der Praxis sollten die Aufhängepunkte deshalb bereits bei der Montage der Abtrennungen festgelegt werden. Eine nachträgliche Anbringung führt fast immer zu einer weniger geeigneten Position.

Wie breit sollte der Auslauf hinter Fressliegeboxen sein?

Empfohlen werden mindestens 3,00 m. Eine Untersuchung von Wageningen University & Research verknüpft einen Auslauf von 3,00 m oder mehr mit höheren Abferkelraten und geringeren Abgängen von Sauen aus Zyklus 1 und 2. Schmalere Ausläufe führen vor allem zu den Fütterungszeiten häufiger zu Konflikten beim Passieren. Messen Sie daher die tatsächlich freie Breite ohne hervorstehende Konstruktionsteile.

Wie plant Van Osch B.V. maßgeschneiderte Gruppenhaltungssysteme?

Zuerst wird ausgemessen, anschließend geplant. Van Osch B.V. entwickelt die Buchtenaufteilung in der Planungsphase gemeinsam mit dem Sauenhalter oder Händler bis auf Komponentenebene, produziert anschließend in der eigenen Fertigung in Uden und liefert Abtrennungen, Spaltenböden, Tröge und Tränkebecken als abgestimmtes Gesamtpaket. Bei Maßanfertigungen in bestehenden Ställen sorgt dieses Vorgehen dafür, dass abweichende Betonmaße nicht erst auf der Baustelle zum Montageproblem werden. Das Serviceversprechen ist in den Fünf Os festgehalten und umfasst eine Rückrufgarantie innerhalb eines Werktags.

Fazit

Bei der Gruppenhaltung von Sauen sind vor allem sechs Punkte entscheidend: die nutzbare Fläche je Sau mit 2,25 m² und 1,3 m² zusammenhängender planbefestigter Fläche, ein freier Bereich von 2,5 x 2,5 m, ein Auslauf von idealerweise mindestens 3,00 m, die Gruppengröße im Verhältnis zur Flächenkorrektur von 10 %, dauerhaft erreichbares Beschäftigungsmaterial und eine Aufteilung, die im Arbeitsalltag funktioniert.

Beginnen Sie mit dem Grundriss, nicht mit dem Angebot. Messen Sie den vorhandenen Auslauf, tragen Sie den freien Bereich in die Zeichnung ein und prüfen Sie die zusammenhängende planbefestigte Fläche. Erst wenn diese drei Punkte stimmen, folgen Material und Systemauswahl.

Diese Reihenfolge bewährt sich auch bei Projekten, in denen Planung, Fertigung und Montage aus einer Hand kommen: weniger Abstimmungsaufwand, weniger Überraschungen bei der Montage und eine Buchtenaufteilung, die auch nach zehn Jahren noch funktioniert.

Über Van Osch B.V.

Van Osch B.V. ist ein niederländisches Familienunternehmen aus Uden, das 1939 gegründet wurde. Das Unternehmen plant, produziert und liefert komplette maßgeschneiderte Stalleinrichtungen für die Schweinehaltung. Das Angebot umfasst Lösungen für Sauen, Abferkelsauen, Ferkel und Mastschweine in Edelstahl, Kunststoff und Stahl. Schweinehalter werden direkt sowie über ein internationales Händlernetz betreut.

Quellen

Artikel erstellt mit Launchmind